Abi-Fete

  • Macht euch vorher klar, warum ihr eigentlich die Fete feiert: Wollt ihr Spaß oder braucht ihr das Geld für Abi-Ball und Abi-Gag? Wenn es euch ums Geld geht, solltet ihr ein möglichst zahlungskräftiges Publikum anlocken und nicht alles selbst und umsonst wegtrinken!
  • Fragt ruhig Discos, Eckkneipen und Event-Veranstalter, ob sie einen Raum für euch haben. Oft könnt ihr über Eintritt und Getränkepreise verhandeln, wenn ihr eine geschlossene Veranstaltung mit Vorverkauf und Mindestumsatz anmeldet!
  • Bietet euren Dienstleistern anstelle von Bargeld Werbeplatz in eurer Abi-Zeitung an!

Abi-Zeitung

  • Die Zeitung ist so etwas wie ein Familienalbum, das ihr bei jedem Umzug mitnehmt und das euch immer mal wieder besinnliche Momente beschert - sorgt also dafür, dass möglichst viele Momentaufnahmen, Fotos und Sprüche drin sind!
  • Gebt die Redaktion der Zeitung am besten in eine Hand, damit hinterher das Layout auch gut zusammen passt.
  • Setzt euch Fristen für die Abgabe von Texten und Bildern und haltet euch daran!
  • Wenn ihr nicht sicher seid, wie ihr die Zeitung layouten wollt, könnt ihr auch einfach mal bei einem Grafiker nachfragen. Vielleicht kennt ihr ja jemanden, der jemanden kennt, der euch für wenig Geld ein paar Tipps oder Formatvorlagen gibt.

Finanzierung

  • Denkt bei kostspieligeren Vorhaben (Abi-Ball!) auch daran, ob sich alle Mitschüler den Spaß leisten können - wenn nicht: Solidarität schweißt zusammen!
  • Der Innovationspreis für Ideen zur Finanzierung der Abi-Action geht an die Jahrgangsstufe 2002 des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Dinslaken. Kolja Wisniewski beschreibt das Börsenspiel seiner Stufe so:

    „Die innovativste Idee war ein Börsenspiel in Verbindung mit unseren Klausuren und den erreichten Noten. Dabei mussten wir uns auch erst mal wieder Sponsoren suchen, die bereit waren, in uns und unsere Leistung, Motivation und in einen selbst ausgesuchten Kurs zu investieren und dabei auch noch 100 Euro locker zu machen - das war nämlich der Emissionspreis der Aktie. Die Kursbestimmung lief dann derart ab, dass wir nach den jeweiligen Klausurrunden immer die Klassenspiegel auswerteten.

    Für Noten im Bereich 1-3 stieg der Kurs zu einem gewissen Prozentsatz, bei einem „sehr gut“ war der prozentuelle Anstieg natürlich höher als bei einem „befriedigend“ und bei Noten im Bereich 4-6 sank der Kurs zu einem gewissen Prozentsatz, bei einem „ausreichend“ war der Kursverlust natürlich niedriger als bei einem „ungenügend“. So konnten wir uns zusätzlich für die anstehenden Klausuren motivieren, denn mit guten Noten stieg ja der Kurs und dank des Sponsors floss ja Geld in die Abi-Kasse, wobei bei schlechten Noten wir dem Sponsor das Geld zurückzahlen mussten.“


Alles Roger - die Pipeline läuft!



Härtetest für Biolehrer.